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Durchschlagsspannungsprüfungen an lackierten Blechproben


An verschieden lackierten Blechproben sollte die Durchschlagsfestigkeit in Abhängigkeit der Schichtdicke der Lackschicht untersucht werden.

Im linken Bild sieht man die orangefarbigen Blechproben.


Netzdrossel 7 mH,
Nennstrom: 30 A.

Diese Netzdrossel aus einem Netzdemonstrationsmodell wurde dahingehend gestetet, dass die Induktivität bis zu Stromstärken jenseits von 80 Ampere frei von Sättigungserscheinungen und Nichtlinearitäten ist. Bei dieser eisenfreien Bauausführung kamen nur magnetisch nicht leitfähige Materialien wie Pertinax und Kunststoff zum Einsatz. Die Linearität konnte nachgewiesen werden.

Ölisolierter 20 kV-Eigenbedarfstransformator

Von ölisolierten 20 und 30 kV-Eigenbedarfstransformatoren wurden Parameter, wie Eisenverlustwiderstand, Hauptinduktivität, Streureaktanzen, Übersetzungsverhältnis, Kurzschlussstrom, uk, Verlustfakor als Funktiion der Prüfwechselspannung und am Ende wurde die Teilentladungsbeständigkeit überprüft.

 Rundtischantrieb

Dieser Antrieb war nach erfolgreicher Inbetriebnahme einige Hunderte Betriebsstunden im Einsatz, bis der Antrieb aus unerklärlichem Grund ausfiel. Nachdem der Stator vom Rotor getrennt wurde, begann eine langwierige und am Ende doch erfolgreiche Ursachenforschung, bei welcher Lunker in der Vergussmasse nachzuweisen waren. Diese waren für die erhöhten Teilentladungen verantwortlich, welche auf längere Sicht das Isoliervermögen in unzulässiger Weise vermindern.

 Stoßspannungsgenerator
100 kV 1,2/50 µs

 Mit diesem Laboraufbau wurde die Stoßspannungsfestigkeit von mehreren Musterspulen erfolgreich nachgewiesen.
Die konstruktiver Herausforderung bestand darin, einen optimalen Kompromiss zwischen der Wickelraumausnutzung und notwendigen Abständen der Kontaktierungen zu finden. Die Abmaße der Spule waren im engen Rahmen begrenzt.
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